• Noch mehr sparen – Die Bundesregierung hat die Fördermöglichkeiten für effiziente Heizsysteme deutlich ausgeweitet.

    08.06.2009, Beitrag von/aus: u.d.e.

    Es ist günstiger denn je beim Hausbau auf erneuerbare Energien und neue Heiztechnologien zu setzen. Unter dem Namen “Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien” (MAP) hat die Bundesregierung für das laufende Jahr die Gesamt-Fördersumme für energieeffiziente Heizsysteme gegenüber dem Vorjahr von 350 Millionen Euro auf 500 Millionen Euro aufgestockt.

    So z. B. kann jeder der eine solarthermische Anlage auf seinem Hausdach installiert hierfür bis zu 78,75 Euro an Fördergeldern je Quadratmeter Kollektorfläche bekommen. Wer zusätzlich auch noch eine neue Wärmepumpe einbauen lässt, erhält – abhängig vom Wärmepumpentyp und von der Jahresarbeitszahl ¬– zusätzlich einen Bonus von bis zu 7,5% der Nettoinvestitionskosten. Weitere Boni (regenerativer Kombinationsbonus, Effizienz- und Umwälzpumpenbonus) sowie bei der Wärmepumpe Zuschüsse aus der Innovationsförderung sind möglich. Selbstverständlich werden auch andere ressourcenschonende Technologien wie etwa Holzpelletheizungen oder Biomassekessel mit attraktiven Zuschüssen aus dem MAP gefördert.

    Gestützt wird dieses Angebot des „Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle“ (BAFA) durch ebenfalls erweiterte Förderangebote der KfW Förderbank. Die KfW bezuschusst beispielsweise einen neuen Brennwertkessel oder eine neue Lüftungsanlage mit 5% der Investitionssumme (maximal 2500 Euro). In vielen Fällen ist die KfW-Förderung mit dem MAP der Bundesregierung kombinierbar.

    Wer beispielweise auf seinem Neubau eine solarthermische Anlage von 20 qm verbaut, die mit einer förderungsfähigen Wärmepumpe gekoppelt ist, kann hierfür bis zu 2.850 Euro aus dem MAP-Programm des Staates bekommen. Hinzu können bis zu 2.500 Euro Förderung von der KfW-Bank für die neue Anlage beantragt werden. Mehr als 5.000 Euro an direkter, nicht rückzahlungpflichtiger Förderung sind so schnell erreicht.

    Darüber hinaus gibt es zahlreiche zusätzliche Fördermöglichkeiten und die besonders günstigen Kreditkonditionen der KfW-Bank für den Bau energieeffizienter Häuser bieten für Bauherren weitere finanzielle Vorteile. Wenn man sann noch die Energieeinsparung energieeffizienter Technologien und Bauweise von 30%, 50% und mehr hinzuaddiert, lassen sich bereits nach wenigen Jahren 10.000 Euro und mehr einsparen.

    Welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und wieviel Sie konkret dadurch sparen, können Sie hier anhand der aktuellen Basis-, Bonus- und Innovationsförderungsprogramm des BAFA selbst errechnen. Oder aber: Sie nehmen unser unverbindliches Angebot in Anspruch und lassen sich von einem GUSSEK-Fachberater persönlich und kompetent beraten. Das gute Gefühl, nebenbei auch noch etwas für die Umwelt zu tun, gibt es übrigens gratis dazu.



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