• Das erste Null-Energiekosten-Haus

    02.11.2006, Beitrag von/aus: Stephan Hörnschemeyer

    KfW-60-Standard, Wärmepumpe und Sonnenkollektoren – das ist die Basis vom Fertighaus "Zero", dem „Null-Energiekosten-Konzept“. So wird der Fertighaus-Bauherr zum Energieproduzent und deckt seine jährlichen Heiz- und Warmwasserkosten – heutzutage wahrer Luxus.


    Der Hersteller GUSSEK HAUS bietet seinen Bauherren mit dem Null-Energiekosten-Konzept die Erwirtschaftung höherer Energiebeträge, als ein Vier-Personen-Haushalt für Heizung und Warmwasser benötigt. Wer wünscht sich das nicht! Inklusive zweischaliger Putz- oder Klinkerfassade, Wärmepumpe, Fußbodenheizung und Photovoltaik-Anlage gibt’s das schlüsselfertige Null-Energiekosten-Haus „Lindenallee“. Eine acht Zentimeter dicken Perimeter-Dämmung versehene Bodenplatte für dieses Fertighaus gibt es ebenfalls.

    Im Portfolio von GUSSEK HAUS befinden sich bereits fünf Null-Energiekosten-Häuser.


    Drei Bausteine zum Zero-Konzept:
    -> Energetisch optimiertes GUSSEK Haus. U-Wert von 0,18 W/m2K auf 0,14 W/m2K verbessert,

    -> Sparsame Wärmepumpentechnik. Kein Gas. Kein Öl,

    -> Produktion von Sonnenstrom bei staatlich garantierter Vergütung.


    Inklusive Null-Energiekosten-Nachweis
    Der renommierte Fertighaus-Hersteller liefert seinen Kunden den rechnerischen Nachweis anhand einer Kostenanalyse für Heizung und Warmwasser gleich mit. Grundlage ist ein Vergleich der Mindestanforderung der Energieeinsparverordnung (EnEV) mit dem Zero-Konzept. Im Zeitraum von 20 Jahren sind Preiserhöhungen von 5 Prozent für Öl und Gas pro Jahr berücksichtigt.


    Fazit
    Nach Abzug aller notwendigen Investitions- und Finanzierungskosten werden mindestens 12.209 Euro gespart, aller Voraussicht sogar mehr, denn die Öl- und Gaspreissteigerung setzt der Hersteller sehr niedrig an. Zero das Null-Energiekosten-Konzept von GUSSEK HAUS erwirtschaftet also einen Überschuss.



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