• Ein Eigenheim schützt das Vermögen

    04.06.2010, Beitrag von/aus: Stephan Hörnschemeyer / BDF

    Häuslebauer galten schon immer als gewitzt und clever. Vielleicht stimmt das heute mehr denn je. Denn immer mehr Experten raten zur Immobilie als Wertanlage. Darauf weist der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) hin.


    Eigenheime haben sich in Krisen oft als wertbeständig erwiesen. Wer jetzt ein Fertighaus baut, sichert sein Vermögen, empfiehlt der Bundesverband Deutscher Fertigbau. Die Finanz-Fachwelt zieht angesichts der Staatsverschuldung die Inflation mittelfristig in ihr Kalkül. Der Gedanke daran beunruhigt auch viele Bundesbürger. Laut einer aktuellen Emnid-Umfrage hat jeder zweite Deutsche Angst vor einer Geldentwertung. Besonders ältere Menschen bangen: 63 Prozent sorgen sich um die Kaufkraft ihrer Altersvorsorge.

    Virtueller Reichtum kann schmelzen, das Eigenheim bleibt
    Ein bewährter Weg der Vermögenssicherung ist, das Ersparte in die eigenen vier Wände zu investieren. Ein neu errichtetes und modernes Fertighaus ist wertbeständig und hat gute Chancen auf Wertzuwachs. Und während Aktionärskapital letztlich nur auf dem Papier steht, ist ein Haus etwas „Handfestes“, in dem Baumaterial und Arbeitskraft stecken. Anders als bei Finanzprodukten ist ein Bauherr nicht schwankenden Kursen ausgeliefert.Immobilien stehen immer hoch im Kurs. Deshalb ist das sicherste Wertpapier die Besitzurkunde. So die Auffassung desBundesverbandes Deutscher Fertigbau.

    Wertbeständiges Fertighaus dank Energieeffizienz
    Besonders gute Voraussetzungen für den Werterhalt seiner Immobilie hat ein Hausbesitzer, wenn er in einem Fertighaus wohnt. Denn Fertighäuser sind aufgrund ihres Baustoffes und ihrer Konstruktion energiesparsam. Eine Inflation würde schließlich einen weiteren Schub für die ohnehin hohen Energiepreise bedeuten. Das zeigt die Entwicklung der letzten Monate. Seit Dezember 2009 ist der Wert des EURO von 1,50 Dollar auf unter 1,30 Dollar gefallen. Weil Öl in Dollar gehandelt wird, stieg der Preis an. Wer weiß schon, wie es weitergeht – gerade langfristig, gibt der Bundesverband Deutscher Fertigbau zu bedenken.



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