• Fertighäuser nutzen die Kraft der Sonne

    30.06.2010, Beitrag von/aus: Stephan Hörnschemeyer / BDF

    Der Preis für Rohöl und Gas wird langfristig wohl nur eine Richtung kennen. Und zwar nach oben. Für Bauherren heißt es Energie zu sparen. Der renommierte Fertighaus-Hersteller GUSSEK HAUS bietet deshalb eine außerordentlich gute Dämmung, mit einem U-Wert der Außenwand unterhalb der „magischen“ Grenze von 0,15 W/m2K.


    Dämmung bedeutet,so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen
    Kernstück eines jeden GUSSEK Hauses ist deraußerordentlich hohe Wärmedämmstandard. Er beträgt0,133 W/m2K für die zweischalige Putzfassade und 0,139 W/m2K für die zweischalige Verblendsteinfassade. Damit erfüllt der Fertighaus-Spezialist die Anforderungen an Außenwände von Passivhäusern, die das renommierte Passivhausinstitut Dr. Feist vorgibt. Verschärften Energieverordnungen und steigenden Energiepreise können GUSSEK Bauherren also aktiv entgegentreten.


    Solartechnik: je weniger Energie verbraucht wird, desto einfacher wird es ein Plus an Energie zu produzieren
    Mit Hilfe von Solarthermie und Photovoltaik kann beispielsweise die Sonnenstrahlung unmittelbar zur Wärme- und Stromerzeugung genutzt werden. „Beides ist leicht in einen modernen Holz-Fertighaus umzusetzen”, weiß Peter Drees, technischer Leiter bei GUSSEK HAUS.

    Herzstück jedes Solarsystems ist ein Kollektor auf dem Dach oder an der Fassade. Flachkollektoren bestehen aus einem beschichteten „Absorber“, der einfallende Sonneneinstrahlung aufnimmt und in Wärme umwandelt. Röhrenkollektoren, bei denen sich der Absorber in einer luftleeren Glasröhre befindet, sind leistungsfähiger, aber auch teurer. Durch den Absorber zirkuliert eine Flüssigkeit, welche die Wärme vom Kollektor in den Warmwasserspeicher des Hauses transportiert. Um Energieverluste im Solarkreislauf gering zu halten, sollten die Wege zwischen Kollektor und Speicher möglichst kurz sein.

    Die übliche Kollektorengröße für ein Einfamilienhaus liegt bei etwa sechs Quadratmetern, die pro Jahr gut 2.000 Kilowattstunden Energie liefern und damit 60 Prozent des Warmwasserbedarfs einer vierköpfigen Familie decken. Der Speicher sollte wenigstens 80 Liter pro Person fassen und ist in der Regel noch mit einem konventionellen Heizkessel gekoppelt, damit auch im Winter jederzeit genug Warmwasser zur Verfügung steht. Wird die Raumheizung ebenfalls solarthermisch unterstützt, sind etwa doppelt so viel Kollektorfläche und ein größerer Speicher nötig. Bis zu einem Viertel des gesamten jährlichen Wärmebedarfs kann aus Sonnenenergie erzeugt werden. Für die Montage von Sonnenkollektoren muss das Dach im Übrigen nicht exakt nach Süden ausgerichtet sein; leichte Abweichungen führen nur zu geringen Einbußen. Der Neigungswinkel der Dachfläche sollte zwischen 30 und 50 Grad liegen, wobei die Energieausbeute der Solaranlage bei flachem Winkel im Sommer und bei steilem Winkel im Winter begünstigt wird.


    Das Haus als Kraftwerk: Photovoltaik
    Im Unterschied zur Solarthermie wird bei Photovoltaik-Kollektoren keine Wärme, sondern Strom erzeugt. Dabei wird keine Primärenergie verbraucht, und das Fertighaus wird zu einem umweltfreundlichen Kraftwerk. In Solarzellen aus Silizium erzeugen freie Elektronen aus dem Sonnenlicht Gleichstrom, der Motoren, Pumpen oder die Beleuchtung im Haus direkt versorgen kann. Über einen Wechselrichter wird die Sonnenenergie zu Wechselstrom und kann somit auch in das öffentlicheStromnetz eingespeist werden. Je Kilowatt Höchstleistung sind etwa zehn Quadratmeter Kollektorfläche zu rechnen.

    Photovoltaik-Module sind nicht nur auf dem Dach einsetzbar, sondern lassen sich in die Fassade oder andere Bauelemente integrieren. Renommierte Fertighaus-Hersteller wie GUSSEK HAUS beschäftigen sich intensiv mit solarer Architektur. So werden die Fertighäuser optimal ausgerichtet und dünnschichtige Solarzellen werden optisch ansprechend in die Gestaltung des Hauses mit einbezogen.Obwohl die Investitionskosten für Photovoltaik-Anlagen zunächst zu finanzieren sind, werden sie von Fördermitteln und dem Verkauf des erzeugten Stroms aufgefangen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet Energieversorger zur Abnahme, und mancher Solaranbieter gibt sogar Ertragsgarantien. Hausbesitzer können Jahresrenditen zwischen fünf und acht Prozent auf ihr Eigenkapital erwirtschaften.


    Der Ausgangspunkt: Zweischaliger Wandaufbau und Passivhaus-Wärmedämmniveau
    Investitionen in Wärmedämmung sind im Preis-Leistungsverhältnis bei Energiesparmaßnahmen immer noch ungeschlagen. Das Konzept des Fertighaus-Spezialisten GUSSEK HAUS zeichnet sich durch eine dauerhafte Energieeinsparung aus. Mehr Dämmung führt zu niedrigeren monatlichen Energiekosten. Für Bauherren ist das Konzept äußerst attraktiv, denn für Wärmedämmung fallen keine Instandhaltungs- oder Reparaturkosten an. Die bewährte zweischalige Vormauerung ist inklusive – also im Preis inbegriffen.

    Auf diese hochwertige Dämmung baut der Fertighaus-Spezialist auf und plant gemeinsam mit den Bauherren moderne Maßnahmen zur Produktion von Sonnenwärme und Strom.



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