• Fußbodenheizungen sorgen für Wohlfühlwärme

      20.11.2009, Beitrag von/aus: Stephan Hörnschemeyer

      Heizungen mit niedrigen Vorlauftemperaturen helfen, Energiekosten zu sparen. Flächenheizungen - wie Fußbodenheizungen - sorgen für eine behagliche Wärme und sparen dabei auch noch Energie.

      Flächenheizungen geben eine Strahlungswärme ab. Diese Strahlung wird als angenehm empfunden, da sie sehr gleichmäßig ist. Aus diesem Grunde stellt sich bereits bei rund 20 Grad ein angenehmes Wohnklima ein, während konventionelle Heizkörper mit ihrer Warmluftumwälzung üblicherweise eine etwas höhere Raumtemperatur benötigen.

      Mit Flächenheizungen bares Geld sparen
      Der Effekt der gleichmäßigen Wärmestrahlung ist nicht nur angenehm, er ist auch bares Geld wert. Je größer die Abstrahlfläche der Flächenheizung, desto gleichmäßiger ist die Verteilung der Wärme im Raum. Das führt dazu, dass die Heizwassertemperatur niedriger sein kann. Eine Wand- oder Fußbodenheizung benötigt in der Regel mindestens 30 Grad bis maximal 50 Grad warmes Wasser, Heizkörper dagegen brauchen bis zu 60 Grad heißes Wasser. Flächenheizungen werden aus diesem Grund auch als Niedrigtemperatursysteme bezeichnet. Mit einer optimierten Verlegung der Leitungen im Boden kann also bares Geld gespart werden.

      Fußbodenheizung - Top mit Fliesen- und Steinböden
      Hervorragend geeignet sind Fliesen- und Steinböden, da sie Wärme besonders gut leiten. Das heißt im Umkehrschluss, je besser der Bodenbelag also isoliert, desto geringer sind die Vorteilefür eine Fußbodenheizung. Die Kosten für eine Fußbodenheizung halten sich im Rahmen. Vorteilhaft ist, dass beim Heizen kein Staub aufgewirbelt wird. Zudem verhindern die gleichmäßig warmen Räume die Schimmelbildung und wirken der Verbreitung von Hausstaubmilben entgegen.




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