• Abenteuerland

    19.02.2008, Beitrag von/aus: Fertighaus Aktuell 2/2008

    Für viele Menschen steht ein eigenes Haus ganz oben auf der Wunschliste.

    Doch bevor man die eigenen Wände beziehen kann, gibt es viel zu tun. Die Suche nach dem richtigen Objekt und dessen Innenausstattung kann da schnell zur Odyssee werden, vor allem unter Zeitdruck. Deshalb empfinden viele Bauherren den Hausbau als Belastung. Um dem Abhilfe zu schaffen und den Baufamilien wieder Spaß und Freude am Abenteuer "Hausbau" zu vermitteln, richtete der Hersteller Gussek Haus sein neues Ausstattungszentrum "HausManufakatur" mit angegliedertem Musterhaus ein. Zur Bemusterung werden die Bauherren regelmäßig für ein bis zwei Tage zum Firmensitz nach Nordhorn eingeladen, um sich so in aller Ruhe Anregungen für ihr eigenes Traumhaus holen zu können.

    Vielfältiges Angebot
    Auf über 700 qm Fläche werden den Baufamilien im Bemusterungszentrum mehrere Ausstellungsflächen, vier separate Beratungsstudios, ein Bistro und ein angegliedertes Musterhaus präsentiert. Ein erfahrener Fachberater begleitet die Bauherren, berät sie und sorgt dafür, dass sie sich wohlfühlen. Die Dach-, Fassaden- und Haustürausstellungen zeigen zahlreiche Möglichkeiten der Außengestaltung auf. Farbe und Material können ausführlich begutachtet werden. Wie ein Haus am Ende aussehen kann, demonstriert das Musterhaus. Die schicke Stadtvilla präsentiert sich imposant. Die Kombination aus weißem Putz und roter Klinkerfassade gibt ihr einen exklusiven Anstrich. Dabei verfügt das Musterhaus über kompakte Aussenmaße, so dass es auch ohne Probleme auf einem relativ kleinen Stadtgrundstück errichtet werden kann.

    Wohnraumkino inklusive

    Um sich auch von dem zukünftigen Wohnambiente ein Bild machen zu können, kehrt man in das Ausstellungszentrum zurück. Hier wird eine große Auswahl an Treppen angeboten, die man gleich einmal ausprobieren kann. Die umfangreiche Sanitärausstellung mit zahlreichen Duschen, Wannen und Fliesen erleichtert die Auswahl für das Bad. Komplettiert wird das Ausstellungsarrangemet durch die sogenannte "Living-Wall", eine Hightech-Präsentation, die mittels moderner PC-Technik Wohnsituationen auf einer lebendgroßen Projektorwand simuliert. Auch der Nachwuchs komt nicht zu kurz: Die Kinder können sich im großen Spielzimmer tummeln, wenn ihnen das Besichtigen mit den Eltern zuviel wird.


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