• Bauen ohne Kompromisse

    08.05.2009, Beitrag von/aus: CPZ, Das Einfamilienhaus, 5/6-2009

    Das Haus der Familie Müller entstand das erste Mal im Kopf der Bauherren, das zweite Mal nahezu identisch als Holzfertighaus. Konkrete Vorgaben der Bauherren und ein flexibles, erfahrenes Unternehmen machten die Realisierung des Wunschhauses möglich.

    Katrin und Tom Müller waren keineswegs unvorbereitet. Bereits seit zwei Jahren hatten sie sich intensiv mit dem Thema Bauen beschäftigt. Die Anforderungen an ihr Haus waren klar definiert, die Aufteilung der Räume bereits festgelegt: Die Architektur sollte modern erscheinen, zudem standen eine offene Küche, ein Hauswirtschaftsraum und zwei Kinderzimmer auf der Wunschliste. Die Bauherrin fertigte eine genaue Zeichnung vom zukünftigen Grundriss an und zeigte sie dem Architekten. Der nickte und setzte die Vorgaben um. Das Haus sieht heute genau so aus, wie das Ehepaar es zuvor im Kopf hatte.

    Vorteile des Fertighauses
    Zunächst informierten sich Katrin und Tom Müller auch über die konventionelle Bauweise. Allerdings erwies sich die Situation als problematisch: Die Bauherrin sollte sich federführend um den Hausbau kümmern, da ihr Mann beruflich ständig unterwegs war, zeitgleich musste sie aber auch die beiden kleinen Kinder betreuen, eines davon erst wenige Monate alt. Schnell überzeugten die Vorteile eines Fertighauses, nicht nur wegen der Terminsicherheit und des Festpreises, sondern auch wegen des Service aus einer Hand und der zuverlässigen Bauqualität. Eine ständige Koordination und Kontrolle auf einer Baustelle hätte die zweifache Mutter nicht leisten können. Hinzu kam das angenehme Raumklima der Holzfertighäuser, das Müllers bereits vom Besuch zahlreicher Musterhäuser kannten. Zudem wohnten Kollegen seit Kurzem sehr zufrieden in ihren neuen Fertighäusern. Ausschlaggebend war aber schließlich, dass im Bekanntenkreis ein Gussek Haus gebaut wurde, dessen Bauphase die Bauherren genau unter die Lupe nehmen konnten.
    Wir hatten von Gussek unterm Strich einen sehr soliden und seriösen Eindruck", erklärt Katrin Müller.

    Spannendes Aussehen
    Zuerst sollte das Haus komplett verputzt werden. Dann kam die Idee mit der Verklinkerung als robuste Alternative.
    Der Architekt wies uns darauf hin, dass die Kinder ja auch schon mal ihre Fahrräder an die Hauswand lehnen", berichtet die Bauherrin. Schließlich entschied sich das Ehepaar für eine Kombination aus Putz und verklinkerten Giebelwänden. Solche Kombinationen sind inzwischen gar nicht selten, außerdem sieht es nicht so langweilig aus", fanden Katrin und Tom Müller. Bei der Dachform interessierten sich die Bauherren zunächst für die Pultdach-Variante. Doch da durch den Verzicht auf einen Keller der Stauraum auf dem Dachboden benötigt wurde, erhielt letztendlich das Satteldach den Vorzug.

    Raumaufteilung
    Man betritt das Haus über eine großzügige Diele, von der gleich rechterhand das Homeoffice abgeht für konzentriertes Arbeiten oder auch Besuch von Kunden ideal. Ein Gäste-WC sowie der große Hauswirtschaftsraum, in dem auch die gesamte Heizungstechnik untergebracht ist, folgen. Auch über verschiedene Energietechniken hatten sich die Bauherren im Vorfeld gründlich informiert. Gute Erfahrungen im Freundeskreis und ein sehr günstiges Angebot von Gussek machten die Entscheidung für die Wärmepumpe leicht. Nur 37 Euro im Monat muss die Familie für Heizung und Warmwasser aufwenden. Von hier aus gibt es einen direkten Zugang nach draußen, so dass der Hauswirtschaftsraum auch als Schmutzschleuse" für die Kinder dient. Den größten Teil des Erdgeschosses nimmt der offene Küchen-, Ess- und Wohnbereich ein. Fenstertüren stellen die großzügige Versorgung mit Tageslicht sicher und bilden die Verbindung zur Terrasse. Mit ins Wohnkonzept integriert findet man die Treppe. Während das Erdgeschoss den Lebensmittelpunkt der vierköpfigen Familie bildet, haben sich die Bauherren im Dachgeschoss die klassischen Rückzugsbereiche geschaffen. Jedes der beiden Kinder hat hier sein eigenes Reich, abgetrennt durch eine Diele vom Elternschlafzimmer und dem Bad.

    Quelle: City Post Zeitschriftenverlag, Das Einfamilienhaus 5/6-2009, Seite 68 ff.



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