• Schneller Einzug in die Stadtvilla

    22.03.2011, Beitrag von/aus: unser Haus - für die ganze Familie - Ausgabe 3-2011, Seite 28-29

    Bei der Suche nach einem passenden Baupartner sollte die verbindliche Zusage des gewünschten Fertigstellung-Termins eine große Rolle spielen. In diesem Punkt können vor allem die Anbieter von Fertighäusern überzeugen.

    Die Besichtigung verschiedener Musterhausparks und die Lektüre von Bauzeitschriften brachten erste Erkenntnisse. Gussek Haus konnte nicht nur den gewünschten Fertigstellungs-Termin zusagen, sondern bot auch den bevorzugten Haustyp real zur Besichtigung.

    Die Bauherren hatten sich bezüglich der Architektur bereits im Vorfeld auf eine Stadtvilla festgelegt. An diesem Typus gefiel die Gradlinigkeit und die vielen Möglichkeiten, die sich aus einem quadratischen Grundriss ergeben. Die Gebäudeform nutzt die überbaute Fläche optimal. Zudem kommt eine Stadtvilla dem gewünschten, kühlen nordischen Architekturstil entgegen. Die Planungsphase meisterten die Bauherren gemeinsam mit dem Gussek-Architekten. Das Erdgeschoss sollte eine offene Struktur erhalten und eine große zusammenhängende Fläche bilden. Die Küche erhielt einen Vorratsraum als Erweiterung, ein Arbeitszimmer ergänzt das Erdgeschoss. Flur und Treppenhaus definierten die zukünftigen Bewohner als großzügigen Bereich - mit genügend Platz z.B. auch für die Wintergarderobe. Die zunächst offen geplante Treppe wurde im unteren Bereich dann doch geschlossen, um zusätzlichen Stauraum zu schaffen.

    Auch im Obergeschoss kam ein bekanntes Wohnmuster zum Einsatz: Kinder- und Elterntrakt werden durch eine Art "Pufferzone" aus Gästezimmer, Kinderbad und Flur getrennt - eine Raumaufteilung, die sich für die Familie bestens bewährt hatte. Beim Innenausbau stellte das Fertighaus-Unternehmen seine große Flexibilität unter Beweis. Problemlos konnten einzelne Arbeiten von der Leistungserstellung ausgenommen werden. Die Ausführung erfolgte in dem anspruchsvollen Niedrigenergie-Standard als KfW-40-Haus mit Wärmepumpe, kontrollierter Lüftung und dreifachverglasten Fenstern. Dafür erhielt die Familie Zuschüsse von der Kommune und ein zinsgünstiges Darlehen von der KfW .

    Quelle:
    unser Haus für die ganze Familie
    Ausgabe 3-2011
    Seite 28-29.


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