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KfW-Effizienzhaus

KfW-Effizienzhaus

Umweltbewusstsein und Energieeffizienz

Der moderne Fertighausbau ist schon lange nicht mehr nur eine Frage anspruchsvoller Architektur. Aus der Verantwortung gegenüber unserem Planeten und nachfolgenden Generationen erwächst die Notwendigkeit, beim Bau eines Hauses besonders nachhaltig zu agieren. Beim Hausbau sollte man deshalb gesteigerten Wert auf das Thema Energieeffizienz legen und sich frühzeitig mit den KfW-Effizienzhaus-Standards auseinandersetzen, mit denen man zudem von attraktiven staatlichen Fördermitteln der KfW-Bank profitieren kann.

Grundlage für jedes Effizienzhaus ist eine hervorragende Wärmedämmung. Bei GUSSEK-Energieeffizienzhäusern beeindruckt die GUSSEK-Hybrid-Außenwand® mit vorgesetzter Verblendsteinfassade mit einem Wärmedämmquotienten von 0,133 W/qmK (bereits die 1-schalige Außenwand weist einen sehr guten U-Wert von 0,143 W/qmK auf). Auch bei Fenstern und Türen kommt es auf gute Dämmung an. GUSSEK HAUS bietet hier bereits im Standard Fenster mit 78 mm starken Rahmen und einer 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung an und verbaut in seinen Modellen Haustüranlagen vom Markenhersteller Kera mit 98 mm starkgedämmten Türblättern.

Kombiniert mit einer maßgeschneiderten Haustechnik ergeben sich erstaunliche Energieeinsparungspotenziale. Mit einer Wärmepumpe nutzen Sie die kostenlos verfügbare Energie der Natur. Erdwärme, Außen- oder Abluft und die Sonnenenergie ermöglichen heizen ganz ohne fossile Brennstoffe. Mit einem Plus-Energie-Haus gibt es mittlerweile Konzepte, bei denen ein Haus mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Die überschüssige Energie der Anlage kann dabei selbst genutzt oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

 

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Die Förderung der Effizienzhaus-Stufe 55 (einschließlich EE-Klasse) bei Neubauten wird zum 01.02.2022 ersatzlos eingestellt. Förderanträge für KfW-55, 55 EE sollten deshalb bis spätestens 23.12.2021 gestellt werden. Andere Effizienzhaus-Stufen werden auch weiterhin unverändert von der KfW-Bank gefördert.

Das 5-Klassen-Förderprogramm der KfW:

Bereits in der Basisausführung erfüllt jedes GUSSEK-Haus die Kriterien für ein KfW-55 EE Effizienzhaus.
In Sachen Anlagentechnik erfüllt es dank Wärmepumpe sogar den KfW-40 Standard.

 

KfW-55
Beim Neubau eines KfW-55-Effizienz­hauses gewährt Ihnen die KfW-Bank einen Til­gungs­­zu­schuss von 15 % zu maximal 120.000­ € Kreditbetrag/förderfähige Kosten. Alternativ können Sie einen direkt aus­zahl­baren einma­ligen Zu­­­schuss in Höhe von 18.000 € pro Wohn­ein­heit beantra­gen.
KfW-55 EE
Wenn Sie ein KfW-55-Effizienz­haus bau­en und Ihre Hei­zungs­anlage auf Basis erneuer­barer Energien mind. 55 % des Energie­be­darfs des Gebäudes deckt, ge­währt die KfW-Bank 17,5 % Tilgungs­­zu­schuss von maximal 150.000 € Dar­­le­­hens­summe/för­der­fähige Kosten oder alternativ einen ein­ma­ligen Zu­schuss von 26.500 €.
KfW-40
Für ein KfW-40-Effi­zienzhaus fördert die KfW Ihr Bauvor­ha­ben mit einem Til­gungs­zuschuss von 20 % von maximal 120.000 € Kredit­betrag bzw. förder­fähigen Kosten. Der alter­native einmalige Zuschuss beläuft sich in diesem Fall auf 24.000 € pro Wohneinheit.
KfW-40 EE
Bauen Sie ein KfW-40-Effizienz­haus gemäß Erneu­erbare-Energien-Klasse (vergleiche 55 EE), gewährt die KfW-Bank bei einem Kreditbetrag von maximal 150.000 € einen Tilgungszuschuss von 22,5 %, alternativ einen direkten Einmal­zuschuss von 33.750 € pro Wohneinheit.
KfW-40plus
Die Top-Förder­konditionen bietet die KfW-Bank beim Neubau eines KfW-40plus-Effizienz­hauses. Hier gewährt sie 25 % Tilgungs­zuschuss von maximal 150.000 € Kredit­betrag/för­derfähige Kosten; alternativ können Sie für ein 40plus-Effizienzhaus stolze 37.500 € Ein­malzuschuss pro Wohneinheit be­antragen.

Darüber hinaus können Sie unter Umständen eine Förderung für die Fachplanung und Baubegleitung erhalten.

Mit einer qualifizierten und dokumentierten Beratung können Sie direkt mit Ihrem Projekt starten. Für eine fundierte Budget­planung steht Ihnen bspw. bundesweit das erfahrene Team von Baufinanzierungspezialisten des GUSSEK-Finanzierungs­service zur Seite.

Grundsätzlich gilt übrigens: Sie dürfen mit Ihrem Vorhaben erst nach Beantragung starten.
Sprechen Sie hierzu Ihren Verkaufsberater an.

Energieeffizienzhaus nach Ihrem Geschmack

Ob KFW­-55, -55 EE, -­40, -­40 EE oder KfW-40plus – bei GUSSEK HAUS haben Sie die freie Wahl in Sachen Energieeffizienz Ihres Eigenheims.

Mit Ihrer Entscheidung definieren Sie den ökologischen Fußabdruck Ihres Eigenheimes, setzen Meilensteine für den Energieverbrauch Ihres zukünftigen Zuhauses und erfüllen die Forderungen für die Bewilligung öffentlicher Fördermittel.

Bereits im Standard erfüllt jedes GUSSEK­-Haus auf Bodenplatte die Kriterien eines KfW­-Effizienzhauses 55 EE. Sofern Sie Ihr Haus mit einem Keller planen, bedarf es weiterer konstruktiver Maßnah­men, die Ihnen Ihr GUSSEK-­Fachberater gerne persönlich erläutert.

Wärmepumpen*

Mit der von GUSSEK HAUS bereits in der Basisausstattung verbauten Vaillant aroTHERM split Luft/Wasser­Wärmepumpe erfüllt Ihr GUSSEK­-Haus auf Fundamentplatte in puncto Anlagen­technik bereits den KfW­-40 EE Standard. Weitere konstruktive Maßnahmen (zusätzliche Dämmung) sind notwendig, um die Förderkriterien der KfW zu erfüllen.

Optional zur Vaillant ­Luft/Wasser­ Wärmepumpe im Standard bzw. zur alternativen Sole/Wasser­Wärmepumpe oder Vaillant verso­THERM plus können Sie sich auch für die NIBE Abluft­-Wärme­pumpe entscheiden. Diese hat den Vorteil, dass sie Heizung, Brauchwasser und die Vorzüge einer Wohnraumlüftung in einem Gerät vereint und somit bereits eine wesentliche Voraus­setzung zur Erreichung des KfW­-40plus Standards bietet.

 

* Möchten Sie alternativ zur Wärmepumpe fossile Brennstoffe nutzen (bspw. eine Gas-Brennwerttherme zur Wärmeerzeugung einsetzen), sprechen Sie im Vorfeld bitte mit Ihrem GUSSEK-Fachberater. 



Be- und Entlüftung/Photovoltaik

Zur Erreichung der Effizienzklasse KfW-40plus müssen parallel zu weiteren konstruktiven Maßnahmen auch in der Anlagen­technik weitere Anforderungen erfüllt werden: 

Die Installation einer kontrollierten Be­ und Entlüftungsanlage, der Einsatz einer Photovoltaik­-Anlage zur Erzeugung von Strom aus Sonnenkraft sowie die Berücksichtigung eines stationären Batteriespeichers nebst Interface-­Schnittstelle sind für die Premium-­Klasse von KfW­-Effizienzhäusern Voraussetzung.

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