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Hausbau mit Kindern – Worauf Sie achten müssen Teil 3

Mit der eigenen kleinen Familie ins Traumhaus zu ziehen, steht bei vielen jungen Eltern ganz oben auf der Wunschliste. Dabei gibt es einiges zu beachten, um Kinder und Hausbau "unter einen Hut", oder sollten wir besser sagen "unter ein Dach" zu bringen.

In unserer kleinen Serie möchten wir Ihnen einige Tipps an die Hand geben, die es beim Hausbau mit Kindern zu berücksichtigen gilt. Bezieht man entsprechende Überlegungen zu Beginn der Planung mit ein, wird das Projekt Fertighaus zwar nicht „kinderleicht“, aber doch gut zu bewerkstelligen. Für die kleinen Familienmitglieder kann es sogar ein überaus spannendes und interessantes Erlebnis sein. Und mit GUSSEK HAUS haben Sie den richtigen Partner an der Hand, der Ihnen dabei hilft, an alles zu denken, was es zu berücksichtigen gilt. 

Zu Teil 1 >> Raumplanung
Zu Teil 2 >> Kinder auf den Bau des Hauses vorbereiten

Teil 3: Alltag auf der Baustelle

Ist der große Tag gekommen, kann der Spagat zwischen Kinderbetreuung und Anwesenheit auf der Baustelle mitunter eine Herausforderung sein. Aus diesem Grund sollten Sie frühzeitig planen, wer sich wann um Ihren Nachwuchs kümmert. Ob beide Elternteile auf der Baustelle mitarbeiten und Freunde und Verwandte bei der Betreuung der Kinder unterstützen oder Kinder- und Baustellenzeit untereinander aufgeteilt werden, hängt von vielen Faktoren ab. Wie auch immer Ihr persönliches Konzept aussieht, gönnen Sie sich regelmäßig gemeinsame Auszeiten. So reizvoll es ist, möglichst schnell ins fertige Eigenheim einzuziehen, diese wertvollen Momente sollten Sie sich gönnen und daraus Kraft schöpfen. 

Je nach Alter können die Kinder natürlich hin und wieder mit zur Baustelle genommen werden und unter Umständen sogar in leichte, spaßige Aufgaben involviert werden. Über allem steht hierbei die Sicherheit Ihrer Kinder. Lassen Sie Kleinkinder zu keinem Zeitpunkt aus den Augen, der Reiz die Baustelle auf eigene Faust zu erkunden ist groß, mitunter größer als das Bewusstsein für mögliche Gefahren. Um Risiken zu minimieren, können Sie unter anderem folgendes tun:

 

  • Sichern Sie besonders gefährliche Stellen wie Treppen, Kellerschächte, Balkone etc. besonders ab.
  • Lassen Sie keine Werkzeuge offen liegen, sondern verstauen diese nach der Benutzung so, dass Kinder sie nicht erreichen können.
  • Legen Sie fixe Orte fest, an denen Sie Werkzeuge und Materialien aufbewahren. So haben Sie stets im Blick, ob alles beieinander ist und nicht in die falschen Hände geraten kann.
  • Lose Kabel, beispielsweise an noch nicht montierten Schaltern dürfen nicht in die Nähe von Kindern gelangen.
  • Besonders Baustellenfahrzeuge ziehen viele Kinder magisch an. So groß die Versuchung ist, in oder auf diese zu klettern, in der Nähe von Bagger, Seilwinde und Co sollten sich Ihre Kinder zu keinem Zeitpunkt aufhalten.
  • Die wichtigste und einfachste Regel: Lassen Sie Ihre Kinder zu keinem Zeitpunkt unbeaufsichtigt.

Und zum Schluss noch folgender Ratschlag: Nicht nur für Ihre eigenen Kinder lauern Gefahren auf der Baustelle. Auch für die Kids aus der Nachbarschaft verwechseln diese mitunter mit einem Abenteuerspielplatz. Darum gilt: Verschließen Sie nach dem Ende der Arbeit grundsätzlich den Rohbau, umzäunen Sie die Baustelle und bringen Warnschilder an.

 

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