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Tschüss Nassbau – hier kommt die Zukunft!

Sind Holzhäuser die ökologischere Alternative zum Haus aus Mauersteinen und Beton? Die schwarz-grüne Landesregierung in Stuttgart ist überzeugt davon und fördert die Holz-Fertigbau-Industrie in den kommenden fünf Jahren mit rund 16,5 Mio. Euro. Entsprechend heftig fällt die Kritik der Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) aus. Von einseitiger Förderung und verzerrtem Wettbewerb ist die Rede. Man argumentiert, dass Kies, Sand, Kalk oder Ton für Mauersteine sowie Beton auch natürliche Rohstoffe seien.

Die Landesväter im "Ländle" mit dem höchsten Fertighausanteil sehen das differenzierter und verweisen u. a. auf die ökologische Bilanz beim Bauen mit Holz. Der Hausbau mit Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft, so argumentiert man in Stuttgart, speichert langfristig klimaschädliches Kohlendioxid. Auch der Bundesverband Fertigbau argumentiert ähnlich und verweist auf den Klimaschutzplan der Bundesregierung, wonach die Emissionen im Gebäudebereich bis 2030 um zwei Drittel reduziert werden sollen. Mehr Holzbau ist dabei zweifellos hilfreich, da energieintensive Materialien durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt und CO2-Emissionen verringert werden.


Dr. Frank Gussek, Geschäftsführer von GUSSEK HAUS bestätigt in diesem Zusammenhang die Meinung von BW-Forstminister Hauk, dass der Baustoff Holz einen zunehmend wichtigeren Beitrag im Verbund mit anderen Baustoffen leisten kann. Während beispielsweise mineralische Materialien teilweise schon knapp und in der Produktion sehr energieaufwendig seien, mache eine Steigerung der Holzanteile das Bauen insgesamt umweltverträglich und zukunftsfähig.


Dr. Gussek verweist beim Vergleich Holzbau gegenüber Mauerwerksbau parallel zu den ökologischen Qualitäten auf zahlreiche weitere Vorteile der Holzbauweise: "Hervorragender Wärmeschutz, kurze Bauzeit, gesundes Raumklima, unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten, Langlebig-, Werthaltig-, Nachhaltig- und Wirtschaftlichkeit sind beste Gründe, auf den Holzrahmenbau zu setzen. Jedes GUSSEK-Einfamilienhaus wird individuell geplant und umweltfreundlich erstellt. Die Verwendung ausschließlich hochwertiger Materialien und die sprichwörtlich sichtbare Wertarbeit in deutscher Handwerkstradition machen unsere Fertighäuser so einzigartig."


Wer sich für den Bau eines Hauses aus Holz entscheidet, leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die Verwendung von Holz als Baumaterial entlastet die Atmosphäre nämlich von einer erheblichen Menge des Treibhausgases CO2, wie Wissenschaftler anhand von Ökobilanzen der Holznutzung herausgefunden haben. Glas und Beton dominieren das Bild der meisten deutschen Städte. Holzhäuser sind hier kaum zu erkennen – höchstens einige Fachwerkbauten in historischen Stadtkernen oder einzelne Pionierleistungen ambitionierter Architekten. Dennoch ist Holz ein bewährtes Baumaterial mit hervorragenden Eigenschaften, um daraus moderne Gebäude zu errichten. "Auch wenn man es ihnen von außen nicht unbedingt ansieht, so bestehen auch Fertighäuser zu einem Großteil aus Holz", sagt Christoph Windscheif vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF). Der BDF registriert aktuell ein so großes Interesse an Fertighäusern wie nie zuvor. Die Branche bestätigt damit auch: Holz ist ein Baustoff mit Zukunft! Fast jedes fünfte neu genehmigte Ein- und Zweifamilienhaus hierzulande ist derzeit ein Holz-Fertighaus. In Baden-Württemberg, dem Zentrum des Holz-Fertigbaus in Deutschland, ist es schon rund jedes dritte. Schwarzwald, Schwäbische Alb & Co. bieten hier große Rohstoffvorräte für Holz-Fertighäuser. Doch auch in allen anderen Ländern und Regionen der Bundesrepublik ist leicht an Holz zu kommen: Insgesamt machen Wälder rund 32 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands aus. Zur forstlichen Nutzung stehen fast elf Millionen Hektar Waldfläche zur Verfügung, 29 Prozent davon bestehen aus Fichtenholz.


Die Fichte ist der meistverwendete Baum der Fertighausindustrie. Etwa zehn Stück davon bedarf es für ein durchschnittliches Haus mit einer Wohnfläche von 140 Quadratmetern", so Windscheif. Da in Deutschland schon seit 300 Jahren das Prinzip der Nachhaltigkeit gilt, dauert es gerade einmal 23 Sekunden, ehe diese Holzmenge in deutschen Wäldern nachgewachsen ist. Die Haushersteller im BDF verpflichten sich, nur Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu verwenden. Damit schonen sie natürliche Ressourcen und tragen zu einem gesunden Gleichgewicht zwischen Mensch und Umwelt bei.


Weitere Aspekte, die dem Baustoff Holz eine blendende Zukunft sichern: 
Fichtenholz besitzt bspw. eine Wärmeleitfähigkeit von gerade einmal 0,13 Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Das bedeutet, dass die Wärme in einem Fertighaus – bei gleicher Wanddicke – deutlich langsamer nach außen oder nach innen abgegeben wird als in einem konventionellen Gebäude. Im Zusammenspiel mit einer intelligenten Wandkonstruktion, wie bspw. in der GUSSEK-Hybrid-Außenwand sind beste Voraussetzungen zur Umsetzung förderfähiger KfW-Effizienzhäuser.
Nicht genug damit: Holz garantiert ein angenehmes Wohnklima, da es dank seiner Zellstruktur in der Lage ist, Wasser aus feuchter Raumluft aufzunehmen und bei Trockenheit wieder abzugeben. So wahrt es über weite Strecken des Jahres die ideale Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 Prozent. Auch haben Studien erwiesen, dass im Holz enthaltene ätherische Öle in Innenräumen gesundheitsfördernde und therapeutische Wirkungen erzeugen. Auch für Allergiker wurden positive Veränderungen in einem von Holz geprägtem Zuhause nachgewiesen.
All diese positiven Eigenschaften sind ein exklusiver Vorteil für Fertighaus-Baufamilien. Doch nicht zuletzt erfüllt der Baustoff auch in besonderem Maße alle statischen und technischen Anforderungen, so dass Fachleute modernen Fertighäusern eine überdurchschnittliche Lebenserwartung bescheinigen (Quelle: BDF/FT).

Musterhaus Alona erhält Zertifikat für nachhaltiges Bauen

Bereits zum wiederholten Mal wurde ein GUSSEK-Haus mit dem Zertifikat für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet. Im Rahmen der "BAU 2019" verliehen Staatssekretär Gunther Adler und Prof. Dr. Natalie Eßig von der Hochschule München die Auszeichnung für die Mitarbeit am Forschungsprojekt "Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK)" an GUSSEK HAUS.

Bereits Ende der 50er Jahre, als der Begriff Nachhaltigkeit noch nicht in aller Munde war, setzte man in Nordhorn beim Baumaterial für Gussek-Häuser in Holzrahmenbauweise auf nachwachsende Hölzer aus heimischem Anbau. Bis heute ist das Traditionsunternehmen diesem Grundgedanken und dem Rohstoff Holz treu geblieben. Heute zeichnen nachwachsende Baustoffe sowie eine Vielzahl weiterer ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Aspekte den nachhaltigen Fertighausbau aus.
Schon 2015 hatte GUSSEK HAUS als eines der ersten Fertighausunternehmen in Deutschland das "Zertifikat für Nachhaltiges Bauen" vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorschutz (BMUB) verliehen bekommen.


Beurteilt wurden im 2019er Forschungsprojekt neben allgemeinen Kriterien wie Primärenergiebedarf, Barrierefreiheit und ökonomische Aspekte u.a. die Weiterentwicklung der Kriterien Innenraumlufthygiene, Schadstoffemissionen, Widerstandsfähigkeit sowie Rückbau- und Demontagefreundlichkeit des Gebäudes. Die Auszeichnung dient unserem Unternehmen als Ansporn, weiterhin hochwertige Fertighäuser zu bauen, die für zukünftige Generationen keine Altlasten darstellen, sondern ein lebenswertes Zuhause bieten.

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