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bauen, 12-01/2020

Erstellt von Fachschriften Verlag |

GUSSEK HAUS | Technik | Reportage

Der Winter kann kommen

 

 

Wohlige Wärme in allen Räumen – in Haus „Siebenbrunn“ fühlen sich die Bewohner auch im tiefsten Winter behaglich. Dafür sorgen eine gut gedämmte Außenhülle und ein durchdachtes Heizungskonzept. Eine Gas-Brennwert-Therme liefert Wärme für die Wohnräume und das Brauchwasser. Aber nicht alleine: Solarkollektoren auf dem Dach sammeln an klaren Tagen die Energie der Sonne und speisen diese in den Warmwasserkreislauf ein. Die Fußbodenheizung gewährleistet dann im ganzen Haus angenehme Temperaturen. Ein weiterer Baustein im ökologischen Programm ist die kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage. Sie stellt zum einen sicher, dass, selbst wenn in der kalten Jahreszeit alle Fenster geschlossen bleiben, immer genug Frischluft vorhanden ist. Zum anderen überträgt sie dabei die Wärme der Abluft auf die Zuluft, sodass – anders als beim Lüften von Hand – keine wertvolle Energie verloren geht.

 

Die Sonne heizt mit

Auch die Architektur des Gebäudes orientiert sich an energetischen Prämissen. Große Fensterflächen lassen vom Herbst bis ins Frühjahr die Sonne in die Räume eindringen und machen so ihre Wärme verfügbar. Im Sommer, bei hohem Sonnenstand, spenden dagegen weite Dachüberstände Schatten und schützen dadurch vor zu viel Hitze. Gleichzeitig sind sie ein prägnantes Gestaltungsmittel, verleihen Haus „Siebenbrunn“ zusammen mit der lichtgrauen Stulpschalung aus nordischer Fichte und den weißen Sprossenfenstern einen anheimelnden Charakter.

Betritt man das Haus, verblüfft der Eindruck von Größe und Weite. Die Diele erstreckt sich bis hoch in den First und erscheint dadurch besonders großzügig. Durch eine von Fensterelementen gerahmte Glastür gelangt man direkt in den 80 Quadratmeter großen Wohn-Ess-Kochbereich. Sie trennt optisch und gewährt doch Durchblick. Zugleich bildet sie eine thermische Barriere und ermöglicht es, im Eingangsbereich eine niedrigere Temperatur zu fahren als in den Aufenthaltszonen.

 

Rückzugsort im Erker

Zwei Erker erweitern den Wohnbereich im Erdgeschoss auf drei Seiten und holen gleichzeitig durch ihre dreiseitige Verglasung eine extra Portion Licht herein. Der neben Küche und Essplatz gelegene Erker ist mit seiner bequem gepolsterten Sitz- und Liegebank inzwischen zum Lieblingsplatz der Bauherren avanciert. Im firsthoch offenen Obergeschoss steht den Bewohnern ein komfortables Raumprogramm für vier Personen zur Verfügung. Vom zentralen Flur gelangt man auf der einen Seite in zwei Kinderzimmer, in die jeweils ein praktischer Wandschrank eingebaut ist. So bleibt mehr Fläche zum Spielen. Auf der anderen Seite befindet sich das Kinderbad sowie das Refugium der Eltern mit Schlafzimmer, Ankleide und Bad. Eine Zweiteilung, die gute Voraussetzungen für ein langfristig entspanntes Familienleben bietet.

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