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Keine Fördermittel mehr für KfW-55-Neubauprojekte!

Für viele angehende Bauherren kam die negative Nachricht aus heiterem Himmel: Die KfW-Bank korrigiert die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und stellt die Förderung der Programme 261/263, 461/463 für KfW-55 Häuser zum 01.02.2022 ersatzlos ein.

Für viele angehende Bauherren kam die negative Nachricht aus heiterem Himmel: Die KfW-Bank korrigiert die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und stellt die Förderung der Programme 261/263, 461/463 für KfW-55 Häuser zum 01.02.2022 ersatzlos ein.

 

Die offizielle Begründung der KfW-Bank liest sich wie folgt:

Bereits Ende September hatte die Bundesregierung zusätzliche Maßnahmen für den Gebäudesektor beschlossen. Mit den beschlossenen Maßnahmen sollen der Klimaschutz im Gebäudebereich verbessert und die Treibhausgasemissionen reduziert werden. Insbesondere geht es darum, die gemäß Klimaschutzgesetz im Jahr 2020 entstandene Ziellücke hinsichtlich der CO2-Reduzierung im Gebäudebereich zu schließen. Die mit dem Beschluss bereitgestellten Fördergelder sollen zukünftig verstärkt CO2-sparende Investitionen initiieren. Daher werden im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude ab dem 01.02.2022 in den Programmen 261/263 sowie 461/463 die Förderstandards "Effizienzhaus/-gebäude 55, Effizienzhaus/-gebäude 55 Erneuerbare Energien, Effizienzhaus/-gebäude 55 Nachhaltigkeit im Neubau" nicht mehr angeboten und die Förderung exklusiv auf Bestandssanierungen fokussiert.

 

Die Folgen dieser Entscheidung sind vielschichtig:

Für die auslaufenden Neubau-Förderstandards KfW-55, -55 EE und -55 NN können nur noch bis einschließlich 31.01.2022 Anträge gestellt werden. Eine Antragstellung dieser Förderstandards über das KfW-Förderportal wird auch technisch nur bis zum 31.01.2022 möglich sein, d. h. ab dem 01.02.2022 wird eine Neuanlage eines Antrags, aber auch die Weiterbearbeitung eines zwischengespeicherten Antrags, nicht mehr möglich sein. Es empfiehlt sich daher, Anträge bis 23.12.2021 unter Angabe Ihrer Kontaktdaten zu stellen, damit auf eventuelle Rücksendungen noch reagiert werden kann.

Weitere – mit dem Regierungsbeschluss durchaus beabsichtigte – „Nebeneffekte“ sind zu erwarten: Da eine KfW-Förderung ab dem 01. Februar 2022 nur noch für die Standards -40, -40 EE und -40plus geboten wird, ist absehbar, dass der Effizienz-Standard bei neugebauten Einfamilienhäusern zeitnah auf den zukünftig förderfähigen KfW-40-Standard angehoben wird.

Speziell für den Nassbau führt diese Entwicklung zu exorbitanten Mehrkosten. Und auch im Fertighausbau werden die Kosten für zusätzliche Maßnahmen wie beispielsweise eine stärkere Dämmung steigen. Der große Vorteil liegt allerdings darin, dass dank der großzügigen staatlichen Förderprogramme die Mehrkosten für notwendige Mehrleistungen nicht nur gedeckelt werden, sondern sogar dazu führen, dass bspw. ein KfW-40-Einfamilienhaus in Summe günstiger ist als das gleiche Modell im (nicht mehr förderfähigen) KfW-55-Standard.

Gerade wenn es um Geld, sprich Fördergelder, geht, sollten Bauherren auf fachkompetenten Rat bauen. Den dürfen Sie beim GUSSEK-Fachberater in Ihrer Region voraussetzen. Seine Kontaktdaten liefern wir Ihnen hier frei Haus.

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